Cookie Consent by FreePrivacyPolicy.com Richtige Prioritäten setzen: Wichtiges macht erfolgreicher.
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Wie setzt man
die richtigen Prioritäten?

Richtige Prioritäten
sind unsere größte Reserve

 

FeuerwehrmannMit System
bessere Prioritäten setzen

Fühlen Sie sich manchmal wie ein Hamster im Laufrad?
Müssen Sie ständig Feuerwehr spielen?
Kommt immer wieder etwas Eiliges dazwischen?
Dann könnte Ihre Lösung in besseren Prioritäten liegen.

meineZIELE ist ein System, das Ihnen beharrlich immer wieder kleine Prioritätsentscheidungen abverlangt. Sie entscheiden öfter, leichter und besser über Ihre Prioritäten als mit jedem anderen Organizer. Ihnen gelingt mehr, aber vor allem gelingt Ihnen Wichtigeres. Das macht den Erfolg aus. Erfahren Sie mehr:

Warum sind Prioritäten
so wichtig?

  • Nur wer schon am Wichtigsten arbeitet, wird nicht durch Wichtigeres unterbrochen.
    Richtige Prioritäten verschaffen mehr "Zeit am Stück"
  • Wir können nie alles erledigen.
    Die richtigen Prioritäten sorgen dafür, dass mehr Wichtiges erledigt wird
    und dafür mehr Unwichtiges liegenbleibt
  • Erledigte unwichtige Aufgaben ziehen tendenziell neue unwichtige Aufgaben nach sich.
    Wichtige Aufgaben bringen tendeziell wichtigere Aufgaben nach.
    Das schafft wichtigere Erfolge

Wer erfolgreicher sein will, muss öfter als bisher nicht das Eiligste, sondern das Wichtigste zuerst erledigen!

Wie es garantiert nicht geht:

Wir alle haben schon versucht, "morgen" mit dem Wichtigsten zu beginnen. Man denkt viel zu oft

Heute schaffe ich erst mal noch den Kleinkram vom Tisch, damit ich morgen gleich die große, wichtige Aufgabe anpacken kann...

Und dann wundert man sich, dass der Kleinkram niemals ausgeht.
Prioritäten muss man richtig setzen und dann auch einhalten. Wie geht das?

Schritt 1: Bewusster auf Prioritäten achten

Machen wir uns erst einmal bewusst, was das eigentlich bedeutet. Einmal öfter pro Woche als bisher etwas Unwichtigeres liegen lassen und das Wichtigere erledigen: Wieviel wäre uns das wert?

  • Man kann mit seinen Prioritäten vieles falsch machen. Hetzen und Termindruck bis hin zum Burnout. Das ist die Folge, wenn das Wichtige zu oft zu spät auf den Tagesplan kommt. Spass macht das nur denen, die es schadenfroh von außen betrachten
  • Ein tüchtiger Mensch hat weit mehr Aufgaben, Ziele und Ideen, als er je bewältigen könnte. Und täglich gibt es neue. Er kann nicht alles tun, sondern muss auswählen. Wer mehr Wichtiges erledigt und dafür weniger Unwichtiges, ist erfolgreicher
  • Prioritäten beugen vor: Es brennt viel seltener was an. Und wir müssen weniger Feuerwehr spielen

 

Feuerwehr spielen oder richtige Prioritäten?

 

Schritt 2: Wo haben Sie die Wahl?

Prioritäten kann man nur vernünftig setzen, wenn man seine Ziele und Aufgaben kennt. Keiner kann sich das alles merken. Also schreiben wir Aufgaben und Ziele auf. Nur Aufgaben, die man kennt, kann man auch wichtig oder unwichtig nennen.

Je höher der "Management-Anteil" an Ihrer Arbeit ist, desto öfter treffen Sie Entscheidungen über die Wichtigkeit von Aufgaben. Dann braucht es aber auch mehr als eine To-Do-Liste. Wir brauchen eine übersichtliche Gliederung nach Lebensbereichen, Projekten, Zielen und Aufgaben.

Schritt 3: Prioritäten kennzeichnen

Es gibt Lebensbereiche oder Projekte, in denen man einfach die wichtigen Aufgaben oben hinschreibt und die unwichtigen unten. In vielen Fällen hat aber die Reihenfolge andere sachliche Gründe. Dann kennzeichnen wir die Aufgaben, z.B. indem wir ein, zwei oder drei Striche für unterschiedliche Wichtigkeit hinter die Aufgabe setzen.

Wie wir Prioritäten kennzeichnen, spielt nur eine kleine Rolle. Aber dass wir es tun, ist wichtig, denn wir treffen dazu eine Entscheidung. Sie mag klein, ungenau und spontan sein, doch die Summe vieler solcher Prioritätsentscheidungen wirkt.

Schritt 4: Was verbessert die Prioritätsentscheidung?

Jede Prioritätsentscheidung, die wir besser treffen als zuvor, ist hilfreich.

  • Eine Liste mit hundert wichtigen und hundert unwichtigen Aufgaben bringt nur wenig Fortschritt. Wir brauchen ein System, das daraus einfach und mühelos die allerwichtigsten Aufgaben herauskristallisiert, die jetzt dran sind
  • Aufgaben aus verschiedenen Lebensbereichen sind schwer gegeneinander abzuwägen. Wir brauchen eine System, dass diese Entscheidungen vereinfacht
  • Große Aufgaben sind schwer gegen kleine Aufgaben abzuwägen. Das lösen wir durch systematisches Gliedern und Aufteilen der großen Aufgaben
  • Unsere Entscheidungen werden besser, wenn wir sie ganz systematisch und mühelos in unser Zeitmanagement einbinden können
  • Im Zeitmanagement-Bereich von methode.de finden Sie noch mehr Infos über die Verbesserung von Prioriätsentscheidungen

Schritt 5: Ein System verwenden

Es nützt nichts, über bessere Prioritäten nur zu lesen. Nach drei Tagen wäre alles beim Alten. Richtige Prioritäten entwickeln sich nur durch ein Zeitmanagement-System, das Sie täglich einsetzen und das genau diese Punkte sinnvoll abbildet. Denn wir können nicht ständig neu an Prioritäten denken. Das muss einfach und automatisch gehen. Wir empfehlen dafür in einfachen Fällen die kostenlose Web App effectiviTREE. Für anspruchsvollere Aufgaben, leitende Angestellte, Selbständige und Unternehmer empfehlen wir meineZIELE.

Wie geht es weiter?

Richtige Prioritäten gehören zu den vier wichtigsten Nutzen von meineZIELE:

 

Erfahren Sie jetzt auf "Alles griffbereit" mehr über den Weg zu einem freien Schreibtisch oder lesen Sie hier noch weitere Details zum Thema Prioritäten:

Wichtiges erledigen,
Unwichtiges weglassen

Wir können nicht immer noch mehr überstunden leisten. Wir können unsere Arbeitszeit nicht immer noch dichter vollpacken. Und wir können auch nicht immer noch schneller arbeiten. Aber eines können wir: Wir können mehr von den wichtigen Aufgaben erledigen und weniger von den unwichtigen.

Arbeit geht nämlich immer dahin, wo sie getan wird. Deshalb können tüchtige Menschen niemals alles erledigen, was an sie herangetragen wird. Sie können nicht alle ihre Ideen umsetzen, alle Pläne verfolgen und schon gar nicht alle Wünsche der Anderen. Ein Teil der Aufgaben wird erledigt. Ein anderer Teil bleibt für immer liegen. Und jeden Tag kommen neue Aufgaben nach. Gut, wenn möglichst wichtige Aufgaben erledigt sind und die unwichtigen liegenbleiben.

Alles erledigen zu können, ist eine Illusion. Niemand kann das. Aber jeder kann sein Zeitmanagement-System richtig wählen.

Prioritäten setzen, heißt Unwichtiges weglassen.

Angenehmere Arbeit

Auf den ersten Blick fürchten manche Menschen, die Arbeit an wichtigeren Aufgaben wäre auch anstrengender. Die praktische Erfahrung zeigt glücklicherweise das Gegenteil. Der frühere Frust mit dem Kleinkram weicht einem Gefühl von Verantwortung, von anspruchsvolleren Aufgaben und von tatsächlich mehr Zeit für das Wesentliche. Die Arbeit wird als interessanter wahrgenommen. Freuen Sie sich einfach darauf und stellen Sie Ihr Prioritätensystem um.

Unsere größte Reserve

Jeder hat diese Reserve. Jeder kann mehr Wichtiges und weniger Unwichtiges erledigen. Viel zu oft tut man, was man gut kann oder gerne tut oder was übersichtlich und klar ist. Denken Sie an das Experiment mit dem Wecker: Zwanzig mal am Tag in zufälligen Abständen klingelt ein Wecker. Dann setzen Sie einen Strich auf ein Blatt Papier: Links, wenn Sie gerade am allerwichtigsten arbeiten, was gerade zu tun ist. Und rechts in allen anderen Fällen. Wie wäre Ihre Quote?

Ein Organizer muss genau hier ansetzen. Er muss dem Anwender möglichst oft möglichst gute Prioritäts-Entscheidungen abverlangen. Je besser es Ihrem Organizer gelingt, Sie zu besseren Prioritäten zu lenken, desto mehr Erfolg haben Sie.
 

Bessere Prioritäten ohne Mehraufwand.
Einfach nur, weil Sie den besseren Organizer haben..

meineZIELE

meineZIELE verlangt Ihnen diese Prioritätsentscheidungen ab. Manchmal so, dass Sie es kaum merken. Manchmal auch etwas anstrengend. Aber wenn Sie das nicht wollen, sollten Sie sowieso woanders weitersuchen. Mit meineZIELE entscheiden Sie öfter und klarer über Prioritäten als mit jedem anderen Organizer. Das macht Sie tatsächlich spürbar erfolgreicher.

  • Mit meineZIELE entscheiden Sie weit öfter über Priorität als ohne
  • Sie setzen bessere Prioritäten im Sinne Ihrer Ziele
  • meineZIELE macht das Abwägen von Prioritäten leichter
  • Es erleichtert das Abwägen von Prioritäten unterschiedlich großer Aufgaben
  • Es erleichtert das Abwägen von Prioritäten von Aufgaben aus verschiedenen Lebensrollen, Projekten und Wirkungskreisen
  • Sie gehen abends mit dem sicheren Gefühl nach Hause: Die wichtigsten Dinge sind erledigt. Nur weniger Wichtiges ist liegengeblieben.

Und wenn abends mal schönes Wetter ist, dann machen nur Andere die Überstunden, denn Sie selbst haben ja gleich morgens mit dem Wichtigsten angefangen.

Das Wichtigste zuerst

Schon kleine Kinder verstehen ganz leicht:
Zuerst müssen die große Dinge in die Spielzeugkiste, dann die mittelgroßen und am Ende die kleinen.
Sonst geht der Deckel nicht zu.

Spielzeugkiste

Wir Erwachsenen meinen oft, mit unserer Zeit müssten wir umgekehrt vorgehen.
Erst den Kleinkram wegschaffen. Und die großen Dinge dann morgen ...
Aber der Kleinkram geht niemals aus. Und so hat auch nicht alles Platz in unserer Zeit.

Endlich Zeit am Stück!

Das ist es, was uns letztlich so kraftvoll durchatmen lässt: Durch bessere Prioritäten gewinnen Sie Zeit am Stück, denn Sie arbeiten am gerade Wichtigsten und das wird viel seltener durch etwas noch Wichtigeres unterbrochen: Weniger offene Baustellen, weniger Einarbeitungszeiten, Arbeit aus einem Guss, sichtbar bessere Leistung.

Nutzen Sie deshalb ein Prioritätensystem, das wirkt. Tag für Tag. meineZIELE ist so ein System.

Übrigens gibt es noch einen arbeitsmethodischen Ansatzpunkt, bei dem man das Ergebnis sofort sieht.

Verlorenes Geld ist ersetzbar
Verlorene Zeit ist für immer vorbei!