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So wird ein Mitarbeitergespräch erfolgreich

Wie wird Ihr
Mitarbeitergespräch ein Gewinn?

Das Besondere an dieser Seite: Es gibt viele Webseiten mit interessanten Tipps zum Verhalten im Mitarbeitergespräch, sowohl für Arbeitnehmer als auch für den Chef. Meist geht es um Psychologie, Agenda und Zwischenmenschliches. Hier bei uns um das Schwerpunkt-Thema: "Wie schafft und erreicht man gemeinsame Ziele?"

Worum geht es?

Ein Mitarbeitergespräch mit dem ganzen Team kann man in Form der "Radar-Methode für Teams" führen. Das ist, nebenbei bemerkt, eine der erfolgreichsten Arbeitsmethoden überhaupt. Auf dieser Seite geht es aber nicht um Teamentwicklung, sondern um erfolgreiche Einzelgespräche.

Beim Einzelgespräch geht es im Wesentlichen um

Sie können darauf wetten: Ein Mitarbeitergespräch ist nur dann erfolgreich, wenn jeder etwas davon hat. Und das hat eben auch mit Zielen zu tun:

 

Auf das Thema "Ziele"
richtig vorbereiten

MitarbeitergesprächeEin Zielgespräch kann man leider oft als simple Liste zusammenfassen: "Wenn Sie A, B und C in diesem Jahr schaffen, dann sind wir zufrieden ...". Doch ist das schon gute Vorbereitung?

Wenn Ziele wirklich erreicht werden sollen, dann müssen sie klar sein. Das heißt, man kennt schon erste Unterziele und Meilensteine, vielleicht schon erste konkrete Aufgaben. Doch dann ist es keine Liste mehr, sondern eine Gliederung wie ein Baum.

Am besten gliedert man am Bildschirm, denn auf Papier würde man zu oft radieren. Das geht aber einfach, z.B. wie abgebildet mit der kostenlosen Web App effectiviTREE.

 

 

Welche meiner Ziele
sind "gemeinsame Ziele"?

Eine solche Gliederung auszudenken, das ist der Kern Ihrer Vorbereitung.
Benötigte Kompetenzen, Mittel und Weiterbildung leiten sich daraus ab.

Ein erfolgreiches Mitarbeitergespräch braucht genau an dieser Stelle noch eine wichtige Ergänzung: Von all den Zielen, die Sie notiert haben, welche davon sind Ihre Ziele und welche sind Ziele Ihres Gegenübers? Und noch wichtiger: Welche davon sind gemeinsame Ziele?

MitarbeitergesprächeJedes Mitarbeitergespräch braucht drei Gewinner

Der Mitarbeiter will gewinnen. Er will Anerkennung und vielleicht auch mehr Geld. Der Vorgesetzte will gewinnen. Er will, dass sein Mitarbeiter sich wohlfühlt und gleichzeitig viel leistet. Das Unternehmen will mit engagierten Mitarbeitern Geld verdienen.

Für echten Erfolg müssen alle drei ihre Ziele erreichen.

Das Unternehmen

Auf den ersten Blick sitzt das Unternehmen gar nicht mit am Tisch. Doch das täuscht. Der Vorgesetzte bringt Ziele mit. Diese Ziele drücken das aus, was das Unternehmen haben möchte. Höhere Umsätze, zufriedene Kunden, bessere Qualität, sichere Arbeitsplätze. So gesehen, sind klare Ziele die Interessenvertreter des Unternehmens. Das Unternehmen gewinnt, wenn seine Ziele angestrebt werden.

 

 

planen

Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch.

Der Vorgesetzte

Der Vorgesetzte gleicht manchmal einem Übersetzer. Aus den großen, abstrakten Unternehmenszielen schält er die Zielvorgaben für den Mitarbeiter heraus: Anspruchsvoll genug um motivierend zu sein. Groß genug um Gewinn zu versprechen. Übersichtlich genug, um Akzeptanz zu finden. Klar genug, um erreicht zu werden. Passend auf den Mitarbeiter, sonst wird es nichts.

Der Mitarbeiter

Als Mitarbeiter trägt man einen Teil der Beweislast für die Ziele des letzten Jahres. Es ist gut, wenn man sagen kann: "Ich habe in den vergangenen 12 Monaten 1423 Aufgaben erledigt. Davon 322 für Ziel A und 411 für Ziel B ...". Ein guter Organizer wie meineZIELE kann diese Information mühelos liefern. (Und kann bei Bedarf eine Liste dieser Aufgaben erstellen. Das macht sich gut.)

Bei neuen Zielen passt man als Mitarbeiter auf, damit man nicht zu viel aufgeladen bekommt. Klar, dass man genau verstehen muss, was da verlangt wird. Aber das Wichtigste für den Mitarbeiter ist: Die Ziele des Unternehmens müssen die eigenen Ziele werden.

MitarbeitergesprächWenn alle an einem Strang ziehen sollen, setzt das glasklare Ziele voraus. Als Mitarbeiter muss man eben auch übersetzen: Aus der Gedankenwelt des Vorgesetzten in die konkrete Welt am eigenen Arbeitsplatz.

Das Unterbewusstsein des Mitarbeiters

Vereinbaren Sie nicht nur Zahlen! Wer ein Ziel erreichen soll, muss Wege kennen, auf denen er hinkommt. Zumindest die ersten Schritte. Zwischen Zielen, Meilensteinen und Maßnahmen darf keine Kluft sein, die mehr als nur einen Klick erfordert.

Ziele, die man anderen gibt ...

Wir haben nur das eine Wort "Ziele" und bezeichnen damit eine Vielzahl verschiedener Dinge. Und an dieser Stelle: Ziele, die man anderen setzt, sind etwas ganz Anderes als Ziele, die man sich selbst setzt. Im Grunde sind es Aufgaben und Vorgaben, die man gibt. Das sollte uns bewusst sein, wenn wir dann auch noch von "persönlichen Zielen" eines Mitarbeiters sprechen. Persönliche Ziele sind für den Einen Ziele, die er selbst für sich beschlossen und gesetzt hat. Für den Anderen sind das Ziele, die man einer bestimmten Person zugeordnet hat. Auch das völlig verschiedene Dinge. Die "richtige" Frage sollte eigentlich sein: Was ist das Ziel des Ganzen, des Unternehmens oder der Abteilung? Und was ist mein Beitrag? Denn Teilziele sind immer Beiträge zum Gesamtziel. Was kann und was will ich beitragen?

Der Unterschied zwischen "erreichen wollen" und "erreichen müssen" entsteht im Kopf. Er wird nicht durch Wortspielereien in einem Mitarbeitergespräch gemacht, sondern durch fairen, anständigen Umgang miteinander. Zum wirklich persönlichen Ziel wird ein Ziel erst, wenn man will und nicht wenn man muss.

Win-Win-Win Situationen

Die Interessenlage der Beteiligten ist vielfältig. Auch der Mitarbeiter hat mehr als das eine Ziel, möglichst viel Geld zu verdienen. Er will lernen, Sicherheit, Anerkennung und eine Perspektive. Und auf der Seite des Vorgesetzten und des Unternehmens ist es ähnlich. Der große Vorteil einer solchen Situation ist: Man findet unter den vielen Dingen, die man bespricht und vereinbaren möchte, immer auch solche, von denen alle drei Seiten profitieren. Klar, dass man gezielt danach sucht. Umso wichtiger ist aber, dass man die Situation und die Ziele klar analysiert, gliedert und klärt.

Mehr zur Frage:"Wie macht man Mitarbeiter produktiver?"

Wer Mitarbeiter führen möchte, braucht ein Zeitmanagement, in dem Ziele wenigstens vorkommen, besser noch, bei dem Ziele den Mittelpunkt bilden. Das ist der Grund, warum Mitarbeitergespräche überhaupt als Thema hier auftauchen. meineZIELE ist ein solcher Organizer, der das Klären, Verfolgen und Erreichen von Zielen als Kernfunktion hat.

 

Das Eisenhower-Prinzip umsetzen

Ein Tipp dazu: Software kann man testen, bessere Arbeitsmethodik sollte man "probenutzen". Bei meineZIELE geht das kostenlos.

Jahresziele

Da gibt es noch etwas, was man leicht falsch machen könnte:

Manche Ziele sind wirklich Jahresziele, etwa der geplante Jahresumsatz. Aber alle projektartigen Ziele sind ganz anders. So etwas wie "Software umstellen", "Umzug ins Nachbarbüro" oder "Neue Biegemaschine anschaffen" sollte man nicht auf ein Kalenderjahr beziehen. Das passt so wenig wie Aschenputtels Schuh an die Füße ihrer Stiefschwestern. Jedes Ziel braucht ein Enddatum. Es sollte aber immer an der Sache orientiert sein und nicht einfach am Raster des Kalenders.

Warum meineZIELE?

In einfachen Fällen ist Ihr Ziele-Management auch mit effectiviTREE gut realisierbar. Das ist einfach und kostenlos und braucht keine Genehmigungswege, weil es sich um eine Web App handelt. Trotzdem spricht auch Einiges für den Einsatz des Profi-Produkts:

meineZIELE verzahnt nicht nur die Leistung des Einzelnen mit der Leistung des Teams. Es ist nicht nur der Organizer für die Tagesarbeit. meineZIELE ist zielorientiert wie kein anderer Organizer. Direkt im Mitarbeitergespräch kann es zur Zieleklärung benutzt werden. Und direkt auch zum Rückblick auf das Erreichte und das Erledigte des letzten Jahres. Während des ganzen Jahres steigert es spürbar und messbar die Leistung des Vorgesetzten und die Leistung des Mitarbeiters.

Mitarbeitergespräche sind Zielgespräche. Und für Ziele braucht man nicht Formulare, sondern ein Werkzeug. Deshalb macht meineZIELE alle drei Beteiligten zu Gewinnern.

Beim Personalgespräch geht es vielleicht nur einmal im Jahr um Ziele. Bei Ihnen selbst sollte es täglich um Ziele gehen. Wirksamer als jedes Zeitmanagement ist: Streben Sie Ziele an.
 

Endlich zielorientiert arbeiten:
Wieviel wäre so etwas wert?